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bürkert
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Prozessüberwachung und dezentrale Steuerung grafisch im Griff

Bürkert präsentiert völlig neue Möglichkeiten für die Automatisierung und Überwachung

Der Begriff „Industrie 4.0“ steht für ein neues Industriezeitalter, in dem industrielle Prozesse durchgängig digitalisiert durchgeführt werden. Bürkert unterstützt diese Entwicklung mit der Geräteplattform EDIP (Efficient Device Integration Platform), die eine intelligente Vernetzung bis in die Sensor- und Aktor-Ebene ermöglicht. Durch die I/O-Module bietet sich nun die Möglichkeit sämtliche Sensoren/Aktoren in EDIP Netzwerke zu integrieren. Zudem bietet die grafische Programmierung f(x)  nahezu grenzlose Möglichkeiten bei der individuellen Umsetzung von Kundenwünschen.

EDIP vereint und standardisiert Hardware, Software und Kommunikation der Bürkert-Produkte. Der modulare Aufbau der Plattform erlaubt eine Anpassung der Geräte an individuelle Kundenwünsche und ermöglicht zudem kurze Lieferzeiten. Außerdem profitiert der Kunde von einer produktübergreifend einheitlichen Schnittstelle, die zusammen mit dem komfortablen Bedien- und Anzeigekonzept eine schnellere und vereinfachte Inbetriebnahme sowie die unkomplizierte Übertragung und Sicherung von Geräteeinstellungen gewährleistet.

Alle Ein- und Ausgangswerte einbinden

Mit der Einführung der I/O-Module vom Typ ME24 und der für diese verfügbaren grafischen Programmierung f(x) Typ 8922 stehen dem Kunden neben den bekannten Vorteilen der EDIP-Plattform zusätzlich völlig neue Möglichkeiten bei der Automatisierung und Überwachung von Prozessen zur Verfügung. Dabei ist die Anzahl der Ein- und Ausgangswerte nicht auf die tatsächliche physikalisch vorhandenen Anschlussmöglichkeiten beschränkt: Es können alle EDIP-basierten Geräte, die über dasselbe Netzwerk angeschlossen sind, als weitere Ein- und Ausgangskanäle genutzt werden. Zudem können sämtliche Sensoren/Aktoren mit analogen und digitalen Signalen über die I/O-Module in ein solches Netzwerk eingebunden werden. Eingesetzt werden die I/O-Module  im Online-Analyse-System Typ 8905 für die Wasseraufbereitung und bei den Massendurchflussreglern und -messern der Typen 8741, 8742, 8746.

Jede gewünschte Funktion programmierbar

Während früher in einigen Geräten ausschließlich statische Funktionen wie ein PID-Prozessregler zur Verfügung standen, lassen sich durch die Nutzung der einfachen grafischen Programmierung f(x) jetzt beliebige Funktionen realisieren und kundenspezifische Prozessabläufe regeln, zum Beispiel Mischungsregelungen von Gasen, Zustandserfassungen oder eine Fehlerüberwachung. Für die lokale und individuelle Anpassung und Optimierung von Prozessen ist mit f(x) kein Eingriff ins Leitsystem mehr notwendig, was die Anlageneffizienz steigert sowie Zeit und Kosten spart. Durch f(x) können zentrale Steuerungen entlastet und die Buslast verringert werden, was sich positiv auf die Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit der Anlage auswirkt. Die grafische Programmierung ist hierbei immer als Unterstützung und nicht als Ersatz des Prozessleitsystems zu sehen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit mit f(x) autarke, dezentrale Systeme zu erstellen, um schnell, einfach und kostengünstig individuelle Lösungen umzusetzen.